Bibliothekarisches Glossar

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Publikationen

Publikationen sind hier die verschiedenen Literaturarten, Bucharten und Publikationsformen, wozu auch Audio-Visuelle Medien gehören.
Kontext: Bestand

Sammelwerk (Urheberrecht)

Nach § 4 des UrhG eine Sammlungen von Werken oder anderen Beiträgen, die durch Auslese oder Anordnung eine persönliche geistige Schöpfung sind .
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Anthologie

Eine Sammlung ausgewählter Texte von verschiedenen Autoren,die meist einer bestimmten literarischen Form entstammen, wie Gedichte, Kurzgeschichten, Lyrik oder Ähnlichem.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Archivgut

Als archivwürdig bewertete Teile von Schriftgut aus Verwaltungen. In Abgrenzung zum Archivgut wird der Inhalt von Sammlungen oft als Sammlungsgut bezeichnet. In der Formulierung der Archivgesetze wird der Begriff Archivgut auch als Oberbegriff für die Gesamtheit der Bestände genutzt.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Audiovisuelles Werk

Ein Werk, das aus einer Reihe in Beziehung gesetzter Bilder und Töne besteht, die mit Hilfe entsprechender analoger bzw. digitaler Wiedergabegeräte, wie Projektoren, Lautsprecher etc. vorgeführt werden können. Im ursprünglichen Sinn gehören hierzu nur Werke, die neben Tönen auch Bilder darstellen (z.B. Filme) im Allgemeinen werden aber auch auditive Medien (z.B. Tonbänder) oder visuelle Medien (Diapositive, Stummfilme) dazu gezählt. Verwendet werden auditive Medien z.B. als Hörbücher für Sehbehinderte, visuelle und audiovisuelle Medien werden in allen Bereichen der Aus- und Weiterbildung verwendet, besonders in den Fachgebieten, Kunst, Biologie, Geographie, Medizin u.s.w.
04.05.2002Frenz
Siehe auch: Nicht-Buch-Materialien


Ausgabe

Als Ausgabe wird die Gesamtheit der bibliographisch identischen Exemplare bezeichnet, die bei der Vervielfältigung eines Werkes entstanden sind. Verschiedene Auflagen eines Werkes gelten als verschiedene Ausgaben.Eine Ausgabebezeichnung ist meist im Buch selbst zu finden: Autorisierte Ausgabe, 3. Auflage, Faksimile-Ausgabe, Nationalausgabe usw. Fehlt sie in der Vorlage, ist es hilfreich, wenn sie vom Bibliographen bzw. von der Bibliothekarin ergänzt wird (Erstausgabe, Nachdruck usw.).
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Auskunftsliteratur

Auskunftsliteratur beinhaltet alle Literaturverzeichnisse, also Bibliographien und Bibliothekskataloge und alle sachlichen Nachschlagewerke, z.B. Enzyklopädien, Lexika, Sachlexika, Wörterbücher, Sach- und Namensverzeichnisse, Tabellenwerke, Statistiken.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Autograph

Von einer bedeutenden Persönlichkeit handschriftlich geschriebenes Schriftstück, unabhängig von seiner Form.
04.05.2002Frenz
Siehe auch:


Belletristik

(französisch belles lettres: schöne Wissenschaften), seit dem 18. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung der schöngeistigen Literatur bzw. Unterhaltungsliteratur, um diese von der fachspezifischen Literatur abzusetzen.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Bibliographie

Literaturzusammenstellung mit dem Zweck des Nachweises relevanter Literatur eines bestimmten geographischen oder fachlichen Bereiches, z.B. Nationalbibliographie oder Fachbibliographie. Im Gegensatz zu Katalogen sind Bibliographien bestandsunabhängig. Sie werden zum Beispiel von Fachreferenten verwendet, um relevante Literatur ihres Themengebietes auszuwählen.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Blütenlese

04.05.2002Frenz
Siehe auch: Anthologie


Briefkonvolut

Vielzahl von Briefen, die als Einheit vorgefunden oder zu einer Einheit zusammengefasst werden. Sie erhalten eine gemeinsame Titelaufnahme.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Broschüre

Eine meist nur geheftete und mit einem Umschlag aus Pappe oder Kunststoff versehene Druckschrift mit einem Umfang, der deutlich unter dem von Büchern liegt.Historisch: Diese vorwiegend in Frankreich populär gewordene Publikationsform nahm sich meist aktuellen Inhalten an, wo sie durch die regelmäßig erscheinenden Zeitschriften verdrängt wurde. Insofern bilden Broschüren den Übergang von den Büchern zu den Journalen.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Buch

Ein Druckwerk mit meist hundert bis tausend Seiten, die durch Heftung oder Leimung verbunden sind und durch einen Einband oder Umschlag geschützt sind. Trotz erheblicher Schwankungen in Form und Größe nimmt es im Regal meist weniger als 3 x 25 x 25 cm ein.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


CD-ROM

Compact Disk-Read Only Memory - Massenspeichermedium, auf dem Daten in digitalisierter Form gespeichert und von einem Laser wieder gelesen werden. Die Daten können vom Anwender nicht verändert werden (Read Only Memory). Der Einsatzschwerpunkt der Scheiben liegt im Bereich der Nachschlagewerke wie Lexika, Kataloge und Datenbanken.
30.04.2002Naujoks
Siehe auch: CD-ROM-Datenbank, CD-ROM-Server, Einzelplatz-CD-ROM


Dienstexemplar

Buch für den internen Gebrauch der Bibliothekare, meist handelt es sich um laufend für die Arbeit benötigte Nachschlagewerke. Dienstexemplare sind im Regelfall nicht öffentlich zugänglich und nicht entleihbar. Sollte einmal ausnahmsweise kein zweites Exemplar existieren, so kann das Dienstexemplar nach Rücksprache mit dem Bibliothekar kurzzeitig eingesehen werden.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Elektronische Medien

Elektronische Medien werden auch oft als neue Medien bezeichnet. Dies sind Medien, die auf der elektronischen Datenverarbeitung mit Computern beruhen und Informationen in digitaler Form enthalten, z. B. Datenträger wie Disketten und CD-ROMs. Weiterhin zählen zu den elektronischen Medien auch Kommunikationsnetze für die Online-Datenübertragung, vor allem das Internet. Viele Verlage veröffentlichen neben Büchern und Zeitschriften verstärkt elektronische Publikationen (Netzpublikationen, E-Books, elektronische Zeitschriften). Kennzeichnend für diese Medien ist es, dass sie nur mit Hilfe elektronischer Geräte, wie Computer, benutzt werden können. Neue technische Möglichkeiten erstrecken sich auch auf die Vermittlung von Multimedia-Publikationen in der Bibliothek.
30.04.2002Naujoks
Siehe auch: Multimediaprodukte, CD-ROM, Internet


Faksimile

Möglichst orginalgetreue Wiedergabe eines Bildes einer Handschrift oder eines Buches. Dabei werden auch Verfärbungen oder Beschädigungen des Papies reproduziert. Hergestellt werden Faksimile-Ausgaben vor allem von mittelalterlichen Handschriften und älteren Druckwerken.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Graue Literatur

Literatur, die nicht im Buchhandel erschienen ist. Sie wird meist von Institutionen und Organisationen, wie Regierungsstellen, Behörden, Internationalen Organisationen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Schulen, Museen, Bibliotheken, Firmen, Vereinen, Parteien u.s.w. veröffentlicht.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Handbuch

In Handbüchern wird der Stoff einer Wissenschaft oder eines größeren Sachgebietes ausführlich und zusammen hängend dargestellt, dazu werden oft mehrere Bände veröffentlicht. Erarbeitet werden Handbücher von mehreren Autoren, die die gesamte einschlägige Literatur einbeziehen.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Holzschnittbuch

Beim Holzschnittbuch wurde die zu druckende Schrift seitenverkehrt auf einen Holzblock gezeichnet. Dann wurden die Teile, die nicht gedruckt werden sollten herausgeschnitzt. Nach dem Auftragen der Farbe wurde der Text auf Papier abgedruckt. Im 15. Jahrhundert waren Holzschnittbücher weit verbreitet.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Inkunabel

Druckwerk aus der Frühzeit des Buchdrucks (bis 1500), auch als Frühdruck bezeichnet. Inkunabeln gehören zu den Raras und fallen unter gesperrte Literatur, können nur im Sonderleseraum gelesen werden. Inkunabeln werden auch Wiegendrucke genannt, weil sie aus der Zeit stammen, in dem der Buchdruck noch in der Wiege lag.
04.05.2002Frenz
Siehe auch: Rara


Kongressschrift

Auch Kongressberichte, Veröffentlichung von Vorträgen, die auf wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen gehalten wurden.
06.05.2002Frenz
Siehe auch: Graue Literatur


Lehrbuch

In Lehrbüchern wird der gesicherte Erkenntnisstand eines Faches in knapper, leicht verständlicher Form dargestellt. Sie sind vor allem für Schüler, Auszubildende und Studierende geschrieben. Lehrbücher werden von Bibliotheken in Mehrfachexemplaren angeschafft und in der Lehrbuchsammlung meist im Freihandbereich aufgestellt.
04.05.2002Frenz
Siehe auch: Freihandbestand, Lehrbuchsammlung


Loseblattausgabe

Eine Loseblattausgabe besteht aus einzelnen Blättern, die in einer Ringmappe o.ä. gesammelt und zur Erhaltung der Aktualität des Inhalts in den einzelnen Lieferungen ausgetauscht oder ergänzt werden können. Wird häufig für juristische Gesetzessammlungen u.ä. verwendet.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Mehrbändiges Werk

Publikationen, die aus einer begrenzten Anzahl physisch separater Teile bestehen, die als Ganzes erschienen oder geplant sind und die einen identischen Hauptsachtitel tragen, werden als mehrbändige Werke katalogisiert.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Mikrofiche

Transparentes Filmblatt, meist Format A6, auf dem extreme Verkleinerungen von Texten und Bildern nebeneinander gereiht sind. Es lassen sich damit z.B. Kataloge auf relativ kleinem Raum unterbringen. Mit eigenen Lesegeräten können die Daten in Originalgröße betrachtet werden, daneben gibt es auch Geräte zum Ausdrucken. (Reader-printer).
07.05.2002Frenz
Siehe auch: Nicht-Buch-Materialien


Mikrofilm

Transparente Filmrolle (meist 35mm breit), auf der extreme Verkleinerungen von Texten und Bildern nebeneinander gereiht sind. Es lassen sich damit z.B. Kataloge auf relativ kleinem Raum unterbringen. Mit eigenen Lesegeräten können die Daten in Originalgröße betrachtet werden.
07.05.2002Frenz
Siehe auch: Nicht-Buch-Materialien


Mikroformen

Auf Mikroformen können beliebige Vorlagen in starker photographischer Verkleinerung reproduziert werden. Besondere Vorteile von Mikroformen sind: sie sind billig, Platz sparend, bequem zu duplizieren, , leicht zu verschicken und sie haben eine lange Lebensdauer. In Bibliotheken werden zwei Arten von Mikroformen verwendet: Mikrofiche und Mikrofilme.
07.05.2002Frenz
Siehe auch: Mikrofiche, Mikrofilm, Nicht-Buch-Materialien


Monographie

Der Terminus hat eine doppelte Bedeutung. Einerseits ist Monographie - im Unterschied zum Periodikum - eine abgeschlossene, für sich allein stehende Veröffentlichung. Andererseits meint Monographie eine ausführliche Darstellung zu einem einzelnen Thema, immer in Buchform. Der Begriff steht damit im Gegensatz zum Aufsatz(band).
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Multimediaprodukte

Multimedia ist der Sammelbegriff für elektronische Informationsangebote, die aus einer Kombination verschiedener Medien bestehen, z. B. Text, Töne (Sprache, Musik), Bilder (Standbilder, bewegte Bilder, Grafiken, Fotos) oder Videos. In Bibliotheken gibt es häufig Multimedia-PCs, die aufgrund ihrer technischen Ausstattung (Hard- und Software-Ausstattung) Multimedia-Produkte, die auf einer Multimedia-CD, DVD oder als Netzpublikation verfügbar sind, abspielen können.
12.07.2002Naujoks
Siehe auch: Elektronische Medien


Musikalien

Musikwerke in Notenschrift, werden meist in Musikabteilungen zusammen mit Musiktonträgern und Fachliteratur aufbewahrt.
07.05.2002Frenz
Siehe auch: Nicht-Buch-Materialien


Nachlass

Summe aller Manuskripte, Arbeitspapiere, Korrespondenzen, Lebensdokumente und Sammlungen, die sich bei einem Nachlasser zusammengefunden haben (echter Nachlass) und nach seinem Tode hinzugefügt worden sind (angereicherter Nachlass).
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Nicht-Buch-Materialien

Auch Non-Book-Materials, Bibliotheksmaterialien, die nicht in Buchfom vorliegen. Dies sind: Mikroformen, Audiovisuelle Medien und sonstige gedruckte oder ungedruckte Materialen (Musiknoten, Fotos, Grafiken...). Elektronische Medien werden gesondert behandelt.
07.05.2002Frenz
Siehe auch: Audiovisuelles Werk , Musikalien, Mikroformen


Periodikum

07.05.2002Frenz
Siehe auch: Zeitschrift


Preprint

Wissenschaftliche Vorabpublikation, werden vor dem eigentlichen Erscheinen herausgegeben. Preprint gibt es auch als zusätzlichen Service von Zeitschriftenverlagen, dadurch erhalten die Leser die neusten Informationen. Als Alternative zu wissenschaftlichen Zeitschriftenverlagen gibt es Preprint-Server, auf denen wisschenschafliche Arbeiten zugänglich gemacht werden, die unter Umständen gar nicht mehr in Journalen veröffentlich werden.
07.05.2002Frenz
Siehe auch: Graue Literatur


Rara

Besonders seltener und schützenswerter Teil des Bestandes, neben kostbaren und seltenen Drucken kann diese Sammlung auch Kupferstiche, Inkunabeln, Handschriften u.s.w. enthalten. Raras werden in einem besonders gesicherten Magazin aufbewahrt und nur unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen in den Lesesaal gegeben.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Report

Bericht über den Fortschritt von Forschungsvorhaben. Von staatlichen Stellen beauftragte Institute oder Firmen berichten über die vorgenommenen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Pre-Reports oder Progress-Reports erscheinen schon während der laufenden Entwicklung- und Forschungsarbeit.
07.05.2002Frenz
Siehe auch: Graue Literatur


Reprint

Fotomechanischer Nachdruck, die Druckform wird durch fotomechanische Übertragund eines Originals hergestellt. Ältere vergriffene Publikationen werden dadurch mit relativ geringen Herstellungskosten verfügbar gemacht. Heute werden nur noch selten Reprints hergestellt, statt dessen werden Verfilmungen und Digitalisierungen verwendet.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Sachliteratur

Alle sachlich informierenden Werke, im Gegensatz zur Belletristik. Sachliteratur ist ein Oberbegriff für Sachbücher, Fachbücher, wissenschaftliche Literatur und Auskunftsliteratur.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Sammelwerk

Vereinigung von mindestens zwei Einzelwerken oder Teilen von Einzelwerken, die nicht von dem selben Verfasser stammen. Innerhalb dieser Gattung unterscheidet man zwischen fortlaufenden Sammelwerken und begrenzten Sammelwerken. Letzteres sind Publikationen, die einen von vorneherein geplanten Abschluss haben, Beispiel: Festschrift, Kongressbericht.
06.05.2002Frenz
Siehe auch:


Sammlung

Eine Sammlung ist die Vereinigung von mindestens zwei Einzelwerken oder Teilen von Einzelwerken desselben Verfassers Beispiel: Reden und kleinere Aufsätze.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Schriftenreihe

Schriftenreihen gehören zu den fortlaufenden Sammelwerken. Ihre einzelnen Bände oder Hefte erscheinen im allgemeinen unregelmäßig. Die Schriftenreihe hat einen oder mehrere Herausgeber. Die Bände haben einen Verfasser / eine Verfasserin. Schriftenreihen decken größere Arbeitsgebiete innerhalb einer Wissenschaft ab, oder sie vertreten einen bestimmten Buchtypus (z.B. Lehrbuch).
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Serie

07.05.2002Frenz
Siehe auch: Schriftenreihe


Unselbständige Publikation

Artikel, die in Zeitschriften erscheinen sind, Beiträge zu Sammelbänden u.ä. Mehrere unselbständig erscheinende Publikationen bilden zusammen eine Buchbindereinheit, die komplett inhaltlich und formal erschlossen wird und dementsprechend eine einzige Signatur trägt. Unselbstständige Publikationen sind deshalb auch nur schwer zu recherchieren. Manche Verlage bieten die Möglichkeit Zeitschriftenartikel direkt zu suchen, dazu muss man den Verlag natürlich kennen. Manche Artikel können auch in Datenbanken (z.B. Jade) recherchiert werden.
07.05.2002Frenz
Siehe auch: JADE


Werk

Im allgemeineren Sinne das Produkt einer umfangreichen Arbeit, im engeren Sinne das Ergebnis einer geistigen Schöpfung.
29.04.2002Frenz
Siehe auch:


Wiegendruck

07.05.2002Frenz
Siehe auch: Inkunabel


Zeitschrift

Druckschrift, zumeist thematisch begrenzt, die in mehr oder weniger regelmäßiger Form als Hefte oder Bände erscheinen und deren Abschluss nicht abzusehen ist. Die einzelnen Beiträge (Artikel) sind von verschiedenen Verfassern. Viele Zeitschriften erscheinen heute (neben der gedruckten Form) auch elektronisch.
07.05.2002Frenz
Siehe auch: Unselbständige Publikation